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Beitragsreihe zur Weltreise: Anna und Felix

Ecuador, Puerto Cayo

Auch die zwei Weltenbummler haben sich von der Pandemie nicht abhalten lassen, ihren Plan der Weltreise in die Realität umzusetzen.

Anna, 28 und Felix, 26, gebürtig aus Thüringen, haben vor ihrer Weltreise in Sachsen gelebt und als Tourimusmanagerin und Mechatroniker für Baumaschinen gearbeitet. Welche Länder sie besonders spannend fanden, wie sie die Weltreise finanzieren und was sie anderen Reiselustigen empfehlen würden, verraten sie in diesem unfassbar inspirierenden Interview:

Wie lange seid ihr schon unterwegs und wie ist die geplante Gesamtdauer?

Wir sind am 08.04.2021 in den Flieger gestiegen und nun seit mehr als 5 Monaten in der Welt unterwegs.

Generell ist dem Ganzen kein festes Ende gesetzt. Wir wollen so lange unterwegs sein, wie wir Geld auf dem Konto haben. 😉 Es sollten aber mindestens noch 9 bis 11 Monate folgen. Insgesamt wären wir dann zwischen 14 bis 16 Monate auf Weltreise.

Wie reist ihr? Wie ist euer Reisestil?

Aktuell gibt es nur uns, unsere beiden Backpacks und 2 Daypacks. Darin befindet sich unser gesamtes Hab und Gut.

Vom Reisestil her sehen uns selbst zwischen low budget & mid range. Bisher haben wir oft in Hostels übernachtet, achten aber darauf, ein privates Zimmer zu bekommen. Ein Gemeinschaftsbad ist für uns aber absolut ausreichend. Wenn es die Bedingungen des Reiselandes zulassen, dann übernachten wir auch gerne mal im Zelt – in den USA z.B. sind Unterkünfte teuer und man kann wunderbar campen. Da fiel die Entscheidung nicht schwer.

Da unsere Reisedauer maßgeblich von unserem Umgang mit dem Reisebudget abhängt, versuchen wir natürlich, sehr kostengünstig unterwegs zu sein. Wir erkunden die Länder gerne auf eigene Faust, sind viel zu Fuß unterwegs und kochen gerne selbst. So kann man sein Budget gut schonen. Um günstiger voranzukommen, haben wir auch schon Freiwilligenarbeit für Unterkunft und Verpflegung geleistet.

Seid ihr mit der gewählten Reiseart zufrieden?

Bisher sind wir sehr glücklich mit unserem Reisestil. Wir hatten hin und wieder einen Mietwagen, sind aber auch viel mit Bus etc. gereist. Die Mischung hat uns gefallen. Wir schauen je nach Land, was sich für uns am besten anfühlt.

USA, San Francisco

Wann und wie habt ihr die Entscheidung getroffen, eine Weltreise zu machen?

Der Idee und der Plan für mindestens ein Jahr ins Ausland zu stand bereits seit längerer Zeit fest. Wir träumten ursprünglich von einem Jahr „Work & Travel“ in Kanada. Dass wir letztendlich ein ganz anderes Abenteuer starteten, haben wir Anna zu verdanken, die sich während ihrer pandemiebedingten Kurzarbeit in die Idee einer offenen Weltreise verliebte. 

Während das Thema Reisen für den Rest der Welt undenkbar wurde, verfestigte sich in Anna der Gedanke, dass es doch viel schlauer sein könnte, eine Reise mit offener Route und Dauer zu planen, als sich während der Pandemie von einem einzigen Land (z. B. Kanada) abhängig zu machen. Wenn dieses nämlich „dicht“ macht, platzt der komplette Traum. Reist man jedoch flexibel und richtet den Verlauf der Reise am Verlauf der Pandemie aus, könnte es funktionieren – denn irgendeines der 194 Länder wird immer bereisbar sein – so unsere Idee.

Wie lange habt ihr euch auf die Weltreise vorbereitet?

Von der Entscheidung bis zum Tag der Abreise vergingen ziemlich genau 9 Monate. Glücklicherweise gab es ja vor uns schon einige andere Abenteurer, die ihre Weltreise-Erfahrungen in Reiseblogs, auf Youtube-Kanälen oder anderen Sozialen Medien aufbereiteten. Hier konnten wir uns einiges abschauen und fanden alle nötigen Infos. Das hat uns sehr geholfen.

Besonders herausfordernd war eigentlich nur  – wie bei vielen anderen Reisenden wahrscheinlich auch – der Verlauf der Pandemie. Wann können wir los? Wohin können wir reisen? Ist es überhaupt sinnvoll, eine Route zu planen? Und können wir überhaupt reisen?

Habt ihr ein monatliches Budget festgelegt und wie hoch ist es?

Wir haben uns ganz grob an der allgemeingültigen „Backpacker-Vorgabe“ von 1.000 – 1.300 € pro Person und Monat orientiert. Da wir nicht wussten, inwiefern Reisekosten wegen der Pandemie steigen oder eher sinken und wir nicht planen konnten, ob wir eher in die preisintensiveren Länder oder die günstigeren kommen, haben wir einen kleinen Puffer obendrauf gepackt.

Wie hoch waren die Kosten für die Vorbereitung der Weltreise?

Pi mal Daumen haben wir im Voraus für Equipment, Impfungen, Versicherungen etc. 1.500 € pro Person bezahlt. Eingerechnet sind hier auch eine nagelneue Kamera sowie viele neue Kleidungsstücke, die Backpacks für uns beide und einige andere Technik. Im Grunde haben wir uns fast vollständig neu eingedeckt. Die Auslandskrankenversicherung ist ebenfalls in diesen Kosten enthalten.

Insel Holbox, Mexico

Konntet ihr bis jetzt euer Budget einhalten?

Aktuell liegen wir ein klein wenig über den Planungen. Das liegt aber maßgeblich daran, dass wir über 2 der 5 Monate in preisintensiveren Ländern (USA, Costa Rica) verbracht haben, in denen wir auch jeweils einen Mietwagen hatten. Wir sind aber aktuell dabei, das Budget wieder auszugleichen und merken, dass wir das ziemlich gut schaffen.

Wie finanziert ihr die Weltreise? Habt ihr geerbt oder im Lotto gewonnen?

Nichts davon trifft zu. Wir haben ziemlich intensiv gespart und unseren kompletten Alltag auf Sparmodus umgestellt – also auf den großen Traum hingearbeitet. Anna hat teilweise auch zwei Nebenjobs gemacht, da sie aufgrund der pandemiebedingten Kurzarbeit etwas mehr Zeit hatte. Wir arbeiten nicht von unterwegs und reisen Vollzeit. Eine Einnahmequelle haben wir demnach aktuell nicht. Wenn die Ersparnisse aufgebraucht sind, müssen wir nach Hause.

Wie steht es um eure Wohnung in der Heimat?

Wir haben unseren kompletten Haushalt in Deutschland aufgelöst & unsere Wohnung gekündigt. Auf dem Dachboden von Annas Eltern stehen nur noch ein Kühlschrank, ein Sofa und ein paar Kisten mit persönlichen Dingen. Alles andere wurde verkauft, verschenkt oder entsorgt.

Seid ihr noch in Deutschland gemeldet?

Nein, wir haben uns aus Deutschland abgemeldet. Wir wollen uns alle Optionen offen halten. Wir haben unsere Wohnung aufgegeben und wollen auch nicht dahin zurückkehren. Also blieben zwei Optionen: Ummelden oder Abmelden. Letzteres hat für uns mehr Sinn ergeben.

Habt ihr das Arbeitsverhältnis ruhen lassen oder doch gekündigt?

Wir haben uns von allem frei gemacht und demnach auch unsere Jobs gekündigt. Das war uns wichtig, um wenigstens einmal im Leben völlig frei und selbstbestimmt sein zu können…

Wie habt ihr euch für die Reiseroute entschieden?

Gestartet sind wir pandemiebedingt in Mexiko, da uns die Einschränkungen am geringsten erschienen und wir andere Reisende beobachten konnten, die sich ziemlich einfach und erfolgreich im Land bewegten. Der weitere Reiseverlauf hat sich spontan ergeben – wir lassen uns im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten einfach treiben.

Welche Länder habt ihr schon besucht? Welche Länder sind noch geplant?

In unseren über 5 Monaten Weltreise haben wir uns bisher Mexiko, die USA, Costa Rica, Panama und Ecuador inkl. der Galápagosinseln angeschaut.

Die weitere Route halten wir uns bewusst offen. Unser Interesse an der Welt ist breit gefächert – wir sind über jedes Land dankbar. Zudem haben wir es lieben gelernt, spontan und flexibel zu reisen – ein Vorteil der aktuellen Covid-Situation.

Trotz allem träumen wir davon, irgendwann noch Kanada und Südostasien zu bereisen.

Welcher Ort oder welches Land hat euch bisher am besten gefallen und warum?

Costa Rica hat uns wirklich begeistert. Auf unserer Reiseroute „ohne Corona“ hatten wir dieses Land irgendwie nicht berücksichtigt. Warum, wissen wir nicht. Wir sind unheimlich froh, dass wir dann doch nach Costa Rica gekommen sind.

Wir haben das mittelamerikanische Land sehr intensiv bereist und alle Regionen mitgenommen. Als absolute Tier- und Naturliebhaber sind wir voll auf unsere Kosten gekommen. Das „PuraVida“ und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung hat sein Übriges getan. Wir sind verzaubert!

Welcher Ort oder welches Land hat euch überrascht?

Wirklich überrascht sind wir von unserem aktuellen Reiseland – Ecuador. Wir hätten nicht vermutet, dass dieses Land so vielseitig ist. Unsere Erwartungen waren gar nicht so hoch. Wir hatten keine wirklich großen Vorstellungen und haben uns überraschen lassen. Wir sind absolut verblüfft. Ecuador kann die Interessen eines jeden Reisenden stillen – spannende Städte, malerische Gebirgszüge, den Amazonasdschungel, die Küste und die Galápagosinseln. Hier sollte jeder glücklich werden. Zudem ist Ecuador für uns sehr budgetschonend. Unser Touristenvisum von 90 Tagen werden wir beinahe ausreizen.

Habt ihr auf der Reise etwas Negatives erlebt oder euch bedroht gefühlt?

Eine Frage, die wir in Anbetracht unserer Zentral- und Südamerika-Reise immer wieder gestellt bekommen. Tatsächlich müssen wir aber zugeben, dass wir uns durch Kriminalität oder durch andere Menschen bisher nie bedroht fühlen mussten.

Wir sind sehr erstaunt, wie hilfsbereit und freundlich wir behandelt werden. Und das, wo wir uns vorab manchmal die schlimmsten Dinge vorstellten – einige der von uns besuchten Gegenden leiden unter einem schlechten Ruf. Wir können das bislang absolut nicht bestätigen.

Jedoch reisen wir auch mit dem „nötigen“ Menschenverstand und achten darauf, nicht zu leichtsinnig zu werden. Sicherlich gibt es Kriminalität – wir haben sie bislang nicht kennengelernt. Nichtsdestotrotz wurden wir tatsächlich vor kurzem bestohlen. Das Diebesgut (eine Badehose und ein Paar Badelatschen) konnten wir verschmerzen.

Cajas, Ecuador

Was war bisher der schönste Moment auf der Weltreise?

Eine unglaublich schwierige Frage, deren Beantwortung uns in Anbetracht der Fülle an Erlebnissen nicht sehr leicht fällt.

Ecuador: während eines 7-tägigen Surf- und Spanischkurs an der Pazifikküste kamen wir im Haus einer Einheimischen unter. In ihrem Garten schlief eine Hündin auf einem Kissen. Wir beschäftigten uns fast täglich mit der Hündin. Uns fiel sofort auf, wie treu, intelligent und scharfsinnig das Tier war. Die Hündin entwickelte innerhalb kürzester Zeit eine enge Bindung zu uns. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Straßenhündin handele.

Die Ecuadorianerin kümmerte sich um die Hündin und hat ihr eine kleine Ecke im Garten eingerichtet, gibt ihr Wasser und hin und wieder Futter. Die Frau klagte, dass sie sehr aufpassen müsse, dass nicht alle Straßenhunde zu ihr kommen, weil sie kann sich das Futter eigentlich nicht leisten. Das durchschnittliche Gehalt liegt in Ecuador bei umgerechnet unter 300 €. Ein Paket Hundefutter kostet im ortsansässigen Supermarkt 10 €. Dieser Gedanke ließ uns nicht los. Wir mussten nicht lange darüber nachdenken und versorgten die Unterkunft mit einer ordentlichen Menge Hundefutter. Das rührte die Frau zu Tränen, was uns wiederum sehr nahe ging. Wir wurden mit ganz vielen Umarmungen belohnt.

Costa Rica: Ein unvergesslicher Moment war unser Besuch im Tortuguero Nationalpark. Der Ort ist sehr abgeschieden und nur mit dem Boot erreichbar. Wir lernten eine deutsche Biologin kennen, die eine Tour mit uns unternahm. Kurz vor Sonnenaufgang fuhren wir mit ihr im Kanu in die dichten Kanäle des Primär-Regenwaldes. Es war unsere erste Begegnung mit einem Regenwald. Frühmorgens war es so idyllisch im Dschungel. Wir waren komplett allein und sahen erstmals Tiere wie Brüllaffen oder Kaimane in freier Wildbahn. Einfach magisch.

Mexiko: Wir belegten einen Kochkurs bei einer Einheimischen zu Hause. Sie führte uns in die traditionelle Küche Mexikos ein und wir bereiteten unter ihrer Anleitung eine „Mole“ zu – eine Art Eintopf und wichtiger Bestandteil der regionalen Küche Oaxacas. Die Mexikanerin konnte kein Englisch und wir waren der spanischen Sprache noch nicht mächtig genug, um uns mit ihr unterhalten zu können. Dennoch verstanden wir uns auf Anhieb. Wir waren beeindruckt von ihrer Frauenpower, ihrem Humor und ihrem Talent mit Menschen umzugehen.

Was würdet ihr noch (mal) unbedingt machen wollen?

Wir haben eine sehr gute erste Erfahrung mit Freiwilligenarbeit gemacht. Wir können uns sehr gut vorstellen, das in anderen Ländern zu wiederholen. Es hat uns neben dem Reisevergnügen das Gefühl gegeben, etwas sehr sinnvolles zu tun und jemandem zu helfen. Außerdem hat es uns einen noch tieferen Einblick in einen Ort und seine Kultur gegeben. Wir konnten nebenbei etwas zur Ruhe kommen und haben die Routine zwischen all den Ortswechseln genossen.

Ist es für euch nicht anstrengend rund um die Uhr über Monate hinweg zusammen zu sein?

Wir haben vor der Reise schon seit über 7 Jahren zusammen gelebt und kennen uns in- und auswendig. Natürlich kommt es hin und wieder zu kleinen Reibereien, die sich für uns aber nie dramatisch anfühlen. Wir sind ein super Team und sehr geduldig miteinander. So war es schon vor der Reise und ist es auch jetzt. Wir wachsen noch enger zusammen und freuen uns, jede Emotion während des Abenteuers miteinander teilen zu können.

Wie habt ihr den Mut gefunden, in Zeiten der Pandemie loszufahren?

Mit einer Langzeitreise haben wir schon lange vor Corona geliebäugelt. Als Anna coronabedingt dann schon 1 Jahr in Kurzarbeit war, verfestigte sich der Gedanke, für Veränderung zu sorgen. Uns hielt in Deutschland nicht mehr viel. Da wir beobachten konnten, wie zahlreiche andere Reisende erfolgreich unterwegs waren, fassten auch wir den Mut, trotz Pandemie zu starten.

Salt Flats, USA

Wie hat eure Familie/Umfeld auf die Entscheidung zur Weltreise reagiert?

Unsere Familien waren generell darauf vorbereitet, dass wir irgendwann für einige Zeit ins Ausland gehen werden. Als wir mitten im Corona-Alltag mit der Weltreise-Idee um die Ecke kamen, waren die Reaktionen jedoch gemischt.

Felix‘ Eltern staunten über unseren Mut, bestärkten uns jedoch schnell in unserer Entscheidung. Bei Annas Familie gab es anfangs einige Bauchschmerzen. In mehreren intensiven Gesprächen innerhalb der Familie sind wir mögliche Szenarien durchgegangen und haben stets Lösungsansätze besprochen. Damit konnten wir letztlich alle Sorgen beseitigen.

Kam in der Zwischenzeit bei euch keine Sehnsucht nach einem Zuhause auf?

So richtiges Heimweh verspüren wir aktuell (noch) nicht. Es sind nicht ein bestimmter Ort oder 4 eigene Wände, die wir vermissen. Wir besitzen in Deutschland ohnehin nichts mehr. Es macht uns bislang nichts aus, an Tischen zu sitzen, die uns nicht gehören, aller paar Tage das Bett zu wechseln, in fremden Küchen zu kochen… Es gibt nichts Greifbares, das wir schmerzlich vermissen. Aber es gibt jede Menge Menschen, nach denen wir uns sehnen. Beste Freunde, die Eltern, Geschwister… die kann man auf Reisen nicht ersetzen. Und wir träumen jetzt schon davon, irgendwann alle in die Arme schließen zu können.

Dennoch müssen wir sagen, dass die Reiselust aktuell noch so groß ist, dass wir nicht darüber nachdenken, eher nach Deutschland zurückzukehren. Unser Hunger nach der Welt ist noch nicht gestillt. Unsere Neugier nach neuen Orten, fremden Kulturen und der Ferne wächst sogar, je länger wir reisen und je mehr wir sehen. Da ist einfach noch so viel, was wir kennenlernen wollen.  Wir sind wirklich dankbar über alles, was wir bereits erleben durften. Es hat unser Leben und unser Denken bereits auf so viele Arten bereichert.

Und es ist noch immer so: Wir können uns nichts Schöneres vorstellen, als unsere Ersparnisse für das Reisen aufzubrauchen.

So lange dieses Gefühl noch die Oberhand hat und solange wir es uns finanziell noch ermöglichen können, wollen wir weitermachen. Noch mehr Kulturen und inspirierende Menschen kennenlernen, uns selbst weiteren Herausforderungen stellen und daran wachsen, noch mehr großartige Erinnerungen sammeln, von denen wir immer zehren werden. Für uns ist das der echte Reichtum.

Würdet ihr aus heutiger Sicht bei der Reiseplanung/Vorbereitung etwas anders machen?

Bislang sind wir sehr zufrieden mit unserer Planung und Vorbereitung. Beim nächsten Mal würden wir einfach nicht mehr solange zögern, uns einen Traum zu erfüllen.

Was würdet ihr denen raten, die eine Weltreise machen wollen würden?

Man sollte sich vorab nicht zu viele Gedanken machen. Wir erleben aktuell, dass sich vieles auf Reisen von selbst klärt und es immer irgendwie weiter geht. Für uns fühlt sich alles viel einfacher an, als wir uns das vorab ausgemalt haben.

Man sollte sich zudem nicht zu stark von seinen Mitmenschen beeinflussen lassen. Menschen sind verschieden und haben verschiedene Ansichten. Man sollte aber einfach machen, wovon man träumt. Denn man lebt nur ein einziges Mal und wird mit Sicherheit für seinen Mut belohnt.

Wo kann man eure Reise verfolgen?

Wir möchten möglichst frei, ohne Druck und ohne zu viele Verpflichtungen reisen. Daher haben wir uns entschieden, uns auf einen Kanal zu konzentrieren. Man findet uns auf Instagram unter dem Namen „_globelix“.

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